1. Mannschaft - Gruppenliga Frankfurt / Ost

20.11.2016

Serie gerissen - erste Niederlage im (saisonübergreifend) 24.Spiel

Das Spitzenspiel gegen die Mannschaft von Hanau 93 fand einen deutlichen Sieger. Die Grimmstädter behielten mit einem 4:1 die Oberhand und bescherten den Rodgauern die erste Niederlage der Saison.

Die Vereine mit Ihren Zielsetzungen lassen sich dem Grunde nicht vergleichen.

Hanau 93 verfolgt ein etwas anderes Konzept als der JSK Rodgau.

Zielt der JSK eher darauf eigene Gewächse behutsam an die Ligaerfordernisse heran zu führen und entsprechend mit Geduld und Ausbildung die Ziele kontinuierlich zu erreichen, geht Hanau 93 in die vollen. Spieler fast immer aus höheren Ligen, Erfahrung und das mit der notwendigen Klasse werden hier bevorzugt in den Reihen gesichtet. Bespielhaft sind hier Namen zu nennen wie Ervin Skela (Rekordnationalspieler Albanien, Bundesliga - Eintracht Frankfurt, Kaiserslautern und Cottbus), Daniyel Cimen (Bundesliga - Eintracht Frankfurt), Chris Prüm und Larry Ransom (Regionalliga - Bayern Alzenau), Sascha Ries und Damar Kahrmann (Hessenliga in Seligenstadt bzw. Fulda), um die Spitze der dortigen Bemühungen einmal zu benennen. Weitere Spieler mit Erfahrung in der Verbandsliga bleiben bei der Fülle von hochklassigen Namen einfach mal unerwähnt, einschließlich der paar jungen Talente die sich dort tummeln.

Im Vergleich dazu die Truppe der JSK mit einem eher bescheidenen Namenspool. Wen wundert es, das dort noch keiner Bundesliga oder Regionalliga gespielt hat?

Die JSK setzt auf junge Talente aus der Region. Wie weit man damit kommen kann hat diese Saison bisher gezeigt. Stabil und fast immer mit einer Nasenspitze voraus hat man eine bis hier sehr gute Saison gespielt. Tabellenführer ist man auch nach der Niederlage noch. Lediglich der Spielverlegung gegen Kesselstadt ist es zu verdanken, das man wahrscheinlich mit einem Zähler weniger als Hanau 93 in die Winterpause geht.

Das Spiel an der Kastanienallee in Hanau begann furios. Ervin Skela sollte die Rodgauer Truppe alt aussehen lassen. 3:0 für die Hanauer nach 30 Minuten. Der Schock saß tief in den Gliedern der Rodgauer. Präsentierte sich das junge Team doch weitestgehend stabil in der Vergangenheit. Hanau machte es gut und besaß mit dem Unparteiischen noch einen Bonusgeber. Es war nicht viel was der Schiedsrichter völlig falsch entschied aber eben  spielentscheidende Szenen

Das 2:0 nach einem Faller von Ries erfolgte per Strafstoß. Der neutrale Zuschauer hatte für diesen Pfiff nur ein Grinsen übrig.

Zwei weitere Szenen in Halbzeit 2 hätten zu Strafstößen führen müssen, allerdings für den JSK Rodgau. Nehmen wir das mal mit in die Spielbetrachtung, ergibt sich ganz schnell ein anderes Bild.

Wie immer zählt aber nur das Ergebnis. Das spricht für Hanau 93 und in der Gesamtbetrachtung war der Sieg auch verdient. Der JSK wehrte sich in der zweiten Halbzeit mit hoher Intensität. Versuchte das Spiel noch zu biegen. Mit dem 4:1 war der Wille aber gebrochen und Hanau spielte ihr Ding ganz sauber runter.

Trainer Andreas Humbert für den JSK Rodgau: Mit den ersten 30 Minuten können wir nicht zufrieden sein. Da gab es zu viele Jungs die sich nicht an das gehalten haben was als Vorgabe für das Spiel ausgegeben wurde. Dazu individuelle Fehler, dann kann man auch mal 3 Gegentore in 30 Minuten schlucken. In der zweiten Hälfte haben wir das zu einem Großteil wieder bereinigt. Da hat die Mannschaft Herz und Wille gezeigt das Unmögliche möglich zu machen. Letztlich hat es aber nicht gereicht. Das ist für uns aber kein Beinbruch. Wir nehmen das Spiel um daraus zu lernen, uns zu verbessern und über ein entsprechendes Trainingsangebot weiter kontinuierlich an der Leistungsschraube zu drehen. Alleine die Tatsache, dass wir immer noch Vorsprung haben zeigt das unser Weg richtig ist und erfolgreich sein kann.

Tor:

1:0 (8.) Skela

2:0 (21.) Skela

3:0 (30.) Skela

3:1 (41.) Bayraktaroglu

4:1 (80.) Gischewski

Für den JSK Rodgau spielten:

Fuhrmann - Binder, Schweier, Jung, Dejanovic - Heegen, List, Fischer, Thomas, Bayraktaroglu, Hajzeraj (Herrchen, Mesquita, Sozzo)


13.11.2016

23. 1:0 Heimsieg gegen ein sehr unbequemes Team aus Marköbel

Was auf dem Papier als durch aus lösbare Aufgabe sich präsentierte war in der Realität ein ganz schwieriges Thema. Die SG Marköbel hatte in der Vorwoche den 1. FC Hanau 93 vor erhebliche Schwierigkeiten gestellt und so war es nicht verwunderlich das auch der JSK Rodgau seine Probleme haben würde.

Die Marköbler begannen forsch und zielgerichtet immer wieder ergaben sich Lücken in der Defensive der Rodgauer. Nicht von ungefähr war dann auch ein häufiger Ballgewinn der Marköbler nach gescheiterten Angriffsversuchen des Tabellenführers. Schnell ging es nach vorne.

Es benötigte eine ganze Zeit bis die Rodgauer realisiert hatten das ihr Trainer bei seiner Kabinenansprache doch wieder mal recht behalten sollte. Etwas zu langsam wurden die Angriffe vorgetragen, es fehlte der Überraschungseffekt.

Dominik Goetze viel zu allem Überfluss nach 15 Minuten schon aus. Er wird gegen Hanau 93 am kommenden Wochenende nach der ersten Diagnose wohl nicht spielen können.

Marc List vertrat ihn solide. Marköbel mit drei gefährlichen Angriffen. Eine verunglückte Flanke tanzte auf der Latte. Fuhrmann wäre wohl da gewesen, genau so wie bei einem Schuss den er aus halblinker Position sicher abwehrte.

Schwarzer Köpfte an die Latte nach einer Standardsituation und ein Schuss an den Außenpfosten waren als Highlights für Marköbel zu verzeichnen.

Rodgau mit spielerischen Mitteln. Marköbel lief immer wieder im Sprint an, die Zeit für ein genaues Passspiel war kurz. Immer wieder gelang es den Jügesheimern sich gut zu befreien und Akzente zu setzen. André Thomas leitete mehrere viel versprechende Angriffe ein. Da brannte es teilweise lichterloh im Strafraum der SG Marköbel. Ein Tor war auch hier schon möglich.

In der zweiten Hälfte dann ein etwas anderes Bild. Der JSK spielte nun deutlich schneller und zielgerichteter in die Vertikale. Marköbel jetzt mit deutlich mehr Schwierigkeiten Zugriff zu erhalten. Bei Ballverlust wurde sofort nachgesetzt und das Spielgerät zurück erobert.

Eine Chance konnte Marköbel für sich noch verbuchen. Knapp rollte der Ball am Glücksgefühl der Marköbler vorbei.

Rodgau war am Drücker. Dominik Fischer wurde eindeutig von den Beinen geholt. Für den Schiedsrichter kein Grund auf Elfmeter zu entscheiden. Florent Hajzeraj mit SEINER  Chance. Aber der Lupfer war zu kurz angesetzt. Felix Sticher im Tor der ganz in rot spielenden Marköbler fischte den Ball noch sicher weg.

Dann der große Auftritt von Rodgaus 10er, Baris Bayraktaroglu, er krönte seine tolle Leistung mit einem tollen Tor. Eine sehr schlaue Ballbehauptung folgte ein sehenswerter Abschluss. Das Spielgerät schlug in der kurzen Ecke ein. Sticher hatte keine Chance. Marköbel brachte den Ball noch einmal nach vorne wollte den Ausgleich erzwingen, es war aber zu spät. Der Schiedsrichter beendete das Spiel und die Rodgauer verließen den Platz als glücklicher Sieger.

Trainer Humbert für den JSK Rodgau: Es war ein hartes Stück Arbeit. Ich hatte meine Jungs gewarnt, ihnen in der Halbzeit aber auch gesagt, dass wir das Spiel mit einem Tor unterschied gewinnen werden, wenn sie das nun machen was ich ihnen sage. Ich war mir auch sicher, dass dieses Tor spät fallen würde.

Trainer Wolfram Rohleder für die SG Marköbel: Ein gutes Spiel meiner Mannschaft. Leider belohnen wir uns zum wiederholten Male nicht für unser Spiel. Ein Tor so spät zu bekommen ist sehr unglücklich. Spricht auf der anderen Seite aber auch für die Qualität der Rodgauer.

Tore:

1:0 (90.) Baris Bayraktaroglu

Für den JSK spielten:

Fuhrmann - Binder, Schweier, Jung, Dejanovic - Heegen, Goetze, Thomas, Sozzo, Bayraktaroglu - Hajzeraj (List, Mesquita, Fischer)


06.11.2016

22. Spiel in Folge ungeschlagen - Unentschieden auf der Rosenhöhe

In den ersten Minuten war es ein Abtasten der beiden Teams, keiner wollte mit offenem Visier anrennen. Der JSK übernahm dann aber recht zügig das Kommando und spielte gewohnt sicher mit schöner Ballzirkulation.

Schnell stellten sich Torchancen ein. Nico Klein mit einem Schuss an das Gebälk hätte die Führung sein müssen. Er war wunderbar frei gespielt worden, konnte aber nicht genau platzieren. Hajzeraj tauchte alleine vor SGR Torhüter Läpple auf, verkürzte gut den Winkel und blieb Sieger. Sozzo mit einer guten Aktion und Torgefahr ebenso wie André Thomas.

Der Ball wollte zu diesem Zeitpunkt nicht in die Maschen.

Auf der anderen Seite war es der mittlerweile 40 !! Jährige Horst Russ der für Gefahr sorgte. Sein Kopfball strich trüber.

In der zweiten Hälfte dann mehr Engagement und Leidenschaft bei der SGR. Dennoch war es der gut aufgelegte Sozzo der mit einem Sprint in die Tiefe nach Vorlage von Florent Hajzeraj das 0:1 für die Rodgauer markierte. Läpple hier ohne Chance.

Die SGR öffnete verstärkt die Deckung, spielte feldüberlegen in dieser Phase und die Rodgauer konterten. Hajzeraj verpasste den Zeitpunkt des Abspiels und damit das 0:2.

Nach einem Eckball in der 73. Minute dann der Ausgleich für die Rosenhöhe. Ein Traumtor!

Horst Russ bekommt einen Eckball genau auf den "Schlappen" und zimmert das Ding an den Innenpfosten und von dort ins Netz.

Die Rodgauer fighten zurück und haben noch die Megachance kurz vor dem Ende. Freier als Luis Friedrichs in der Situation kann man nicht stehen. Er zielte zu genau und der Ball ging am langen Pfosten vorbei. Trainer Humbert danach wie einst Rumpelstilzchen springend und sich sogar den Respekt verdienend von seinem Co Trainer Eberhard Gaede, der solch sportliche Explosion dem Chefcoach gar nicht zugetraut hätte.

1:1, dem Grunde zu wenig. Dennoch ein ordentliches Ergebnis, wenn man weiß, das gerade auf der SGR die Trauben immer sehr hoch gehangen haben für die Rodgauer.

Trainer Andreas Humbert für den JSK Rodgau: Es war das erwartet schwere Spiel. Fußballerisch haben wir das in vielen Fällen sehr gut gelöst. Da konnte man wieder zuschauen. Unsere Chancenverwertung war wenig gut. Ich weiß, das Argument wird sehr oft von mir bemüht es ist aber Fakt das wir da deutlich erfolgreicher sein könnten. Nach der Führung hätten wir vielleicht etwas mutiger das 2:0 suchen sollen. Ich bin trotzdem recht zufrieden.

Trainer Tefik Kilinic für die SGR: Wir haben gerade in Hälfte zwei sehr gut gespielt. Hinten haben wir zwar zu viel zugelassen vorne aber auch das ein oder andere verpasst. Mit einem Punkt gegen den Tabellenführer kann mein Team aber sehr gut leben.

Tore:

0:1 (50.) Riccardo Sozzo

1:1 (74.) Horst Russ

Für den JSK spielten:

Fuhrmann - Binder, Schweier, Jung, Dejanovic - heegen, Götze, Klein, Thomas, Sozzo - Hajzeraj (List, Mesquita, Friedrichs)


23.10.2016

21. Derby in Klein-Krotzenburg siegreich gestaltet - JSK entführt drei Punkte

Aufsteiger Klein-Krotzenburg startete gut in die Saison und belegte vor diesem Spieltag den 6. Tabellenplatz. In der Vorwoche erkämpfte sich die Mannschaft ein viel beachtetes 1:1 gegen ein favorisiertes Hanau 93 und auch gegen den Hessenligisten Spfr. Seligenstadt ging es im Kreispokal in die Verlängerung. Man kann die Truppe von Trainerfuchs Wolfgang Kaufmann daher getrost als sehr unbequem und gefährlich einstufen.

Entsprechend waren die Mannen um das Trainerteam Humbert/Gaede gewarnt und hatten sich einen entsprechenden Plan zurecht gelegt.

Die ersten Minuten gehörten dann aber den Krotzenburgern und damit auch die erste Chance des Spiels. Mirko Zakarija zog einen Freistoß um die Mauer, aber auch am Tor vorbei. In dieser Phase war Zakarija der Aktivposten seiner Mannschaft und verzeichnete auch die zweite Chance. Aus halblinker Position prüfte er Rodgaus Torwart Martin Fuhrmann, der aber zeigte welch guter Rückhalt er für sein Team ist.

Die JSK übernahm nun das Kommando. Sicher im Passspiel und mit etlichen Positionswechseln im Angriff wurden die Bälle nun geschickt nach vorne getragen. Krotzenburg kam in kaum einen Zweikampf mehr, verteidigte aber konzentriert. Trainer Kaufmann immer wieder mit korrigierenden Zurufen zur Unterstützung seiner Jungs.

Ein Freistoß, ausgeführt von Florent Hajzeraj, fand wie zufällig den Fuß von Baris Bayraktaroglu und von dort den Weg ins Netz der Krotzenburger. Wenn man vorne in der Tabelle steht, dann gelingen einem auch solche Treffer. Der JSK blieb weiter spielbestimmend und ließ Klein-Krotzenburg nicht zur Entfaltung kommen. Selbst hatte man Chancen, keine ganz klaren aber eben doch immer mit einer guten Idee die darauf wartete auch erfolgreich abgeschlossen zu werden.

In der 45. Minute war es dann so weit. Florent Hajzeraj, wieder einmal sehr agil und technisch beschlagen nahm den Pass von Dominik Goetze auf, zog nach innen und schloss ab. Krotzenburgs guter Keeper Achenbach war schnell in der Ecke, ein Platzfehler gab dem Ball aber eine andere Richtung und über Achenbachs Handschuh rutschte der Ball ins Netz. Denkbar ungünstig für viel dieser Treffer gegen  Krotzenburg, war es doch die letzte Aktion vor der Pause.

In der zweiten Hälfte stand die JSK etwas tiefer, spielte so ihre Stärken weiter aus. Krotzenburg wollte es noch einmal wissen und wurde offensiver. Das gab Raum für den JSK.

Baris Bayraktaroglu mit einer fast einhundertprozentigen Chance. Hier wäre ein Abspiel sinnhafter gewesen. Er entschied sich für den Torabschluss und verfehlte knapp. Ja, die Konter des JSK waren nicht absolut überzeugen vorgetragen. Da hätte die junge Truppe mehr draus machen können. Florent Hajzeraj mit ähnlicher Situation wie vorher Bayraktaroglu. Er wurde noch gestellt.

Besser machte es Riccardo Sozzo. Der sehr mannschaftsdienliche Allrounder setzte sich auf der Außenbahn durch und passt punktgenau auf Hajzeraj. Der eiskalt zum entscheidenden 3:0 für den Spitzenreiter.

Krotzenburg kämpfte, gab sich nicht geschlagen und hatte noch zwei gute Möglichkeiten. Die eine Chance, ein Schuss aus ca. 16 Metern ging in die dritte Etage und einen Freistoß, der ging vorbei an Freund und Feind, konnte von Torhüter Fuhrmann bravourös abgewehrt werden.

So blieb es beim letztlich verdienten 3:0 für den JSK, der damit auch eindrucksvoll die Tabellenspitze verteidigte.

Trainer Wolfgang Kaufmann für Germania Klein-Krotzenburg:

Mir sind einige Spieler kurzfristig mit Grippe ausgefallen. Das hat uns sicher geschwächt. Aber auch mit bester Besetzung ist der JSK eine echte Herausforderung. Taktisch diszipliniert, ruhig am Ball, eine Mannschaft die, obwohl noch sehr jung, schon eine gewisse Reife zu attestieren ist. Dazu noch ordentliches Tempo. Die stehen nicht umsonst da vorne.

Trainer Andreas Humbert für den JSK Rodgau:

Wir spielen nicht spektakulär, aber man kann das Gefühl haben, dass fast alles Hand und Fuß hat. Sichere Ballpassagen und oft eine gute Idee für das Spiel in den Angriff. Insgesamt machen wir wenige Fehler und das ist es dann halt auch. Ich bin weiterhin sehr zufrieden.

Tore:

0:1 (25.) Baris Bayraktaroglu

0:2 (45.) Florent Hajzeraj

0:3 (73.) Florent Hajzeraj

Für den JSK Rodgau spielten:

Fuhrmann - Binder, Schweier, Jung, Dejanovic - Klein, Goetze, Sozzo, Thomas, Bayraktaroglu - Hajzeraj (Heegen, Lutz, Friedrichs)


16.10.2016

Der JSK schlägt Mitfavorit Hochstadt deutlich mit 5:2

Die Mannschaft um Spielertrainer Marc Aussenhof hatte sich vor Beginn der Saison mit namenhaften Neuzugängen im Kreise der Titelanwärter gesehen. Mit Jürgen Buffy (Bruchköbel), Emanuel Becker (FSV Bischofsheim) und Marco Kappes (A-Jugend FSV Frankfurt) wurde gerade die Offensive noch einmal entscheidend verstärkt.

Nach 13 Spieltagen ist die Hoffnung der Realität gewichen. Becker und Buffy stehen beide wegen langwierigen Verletzungen nicht zur Verfügung und der Rückstand auf das Team der JSK Rodgau betrug vor dem Spiel bereits 9 Punkte. Wollte man als Hochstädter also noch eine Chance haben ganz vorne dabei zu sein musste ein Sieg gegen den Offenbacher Kreisvertreter her.

Der JSK wollte sich die Butter nicht vom Brot nehmen lassen und ging von der ersten Sekunde an sehr engagiert zu Werke. Gerade in den ersten 15 Minuten gab es mehrere dicke Möglichkeiten für die Jügesheimer. Dominik Fischer versetzte in der 7. Minute Marco Kappes und der folgende Schuss konnte vom guten Keeper Björn Wiegand nur noch aus dem Netzt geholt werden.

Hochstadt wie üblich mit einer ganzen Portion Härte. Aussenhof von hinten in die Beine von Bayraktaroglu, Westenburger zeigte das er das auch kann. Nach ca. 25 Minuten war die Druckphase der Rodgauer vorbei. es klappte jetzt sehr wenig und man musste befürchten, dass die am Mittwoch absolvierten 120 Minuten im Pokal allzu deutliche Spuren hinterlassen haben. Hochstadt übernahm das Kommando und die Rodgauer reagierten in dieser Phase nur. Erschwerend kam noch das Eigentor von Stefan Schweier nach einem Missverständnis mit seinem Torwart Martin Fuhrmann dazu.

Hochstadt, das war deutlich zu vernehmen, wollte jetzt mehr hatte aber Schwierigkeiten Torchancen zu erarbeiten. Oymak, Torschützenkönig der vergangenen Saison, war wenig zu sehen.

Zur Halbzeit gab es neue Instruktionen für die Rodgauer. Ab Minute 46 hatte man wieder das Gefühl es steht eine absolute Einheit auf dem Platz. Die Abstände waren stimmig und auch das Passspiel war wieder sehenswert. Der JSK machte jetzt kurzen Prozess mit Hochstadt.

Dominik Götze nach einem Eckstoß, Florent Hajzeraj und Riccardo Sozzo schraubten das Ergebnis auf 4:1 binnen 12 Minuten nach oben. Das Spiel war entschieden, der Wille von Hochstadt gebrochen.

Florent Hajzeraj mit einem frechen Freistoßtor zum 5:1 beseitigte allerletzte Zweifel. Metin Oymak betrieb kurz vor Ende bei seiner ersten richtigen Chance noch Ergebniskosmetik. Mehr war für Hochstadt nicht drin.

Trainer Andreas Humbert für den JSK Rodgau: Die Chancenverwertung in der zweiten Hälfte war sehr gut. Wir haben zum richtigen Zeitpunkt getroffen. Die leicht veränderte taktische Ausrichtung in der zweiten Halbzeit hat den Sieg nachhaltig unterstützt. Das war auch notwendig, denn in der Halbzeitpause hatte ich arge Bedenken. Das zeichnet aber unsere Truppe aus. Jeder rennt und kämpft für den anderen aus einer guten taktischen Disziplin heraus. Vielleicht ist das eines der Geheimnisse des Erfolges.

Für den JSK Rodgau spielten:

Fuhrmann - Binder, Schweier, Jung, Dejanovic - Klein, Götze, Sozzo, Fischer, Bayraktaroglu - Hajzeraj (Heegen, Lutz, Thomas)


12.10.2016

Glücklicher Sieg beim VfR Wenings

Die Anreise ist mit knapp 60 Minuten schon eher beschwerlich und ist mit Pfaffenhausen die Weiteste in der der diesjährigen Gruppenliga Saison. Dazu noch ein Hagelschauer direkt am Spielbeginn und gleich die erste Chance des VfR Wenings ein Torerfolg.

So schlecht begann bisher noch kein Match in der laufenden Saison für das Team desJSK Rodgau.

Wie kam es dazu? Anstoß und ein langer Ball auf die rechte Abwehrseite der Rodgauer. Herrchen rutschte aus, der Ball fällt auf seinen Rücken und geht ins Toraus. Eckball für Wenings. Die Ecke wird abgewehrt von der Rodgauer Defensive, leider direkt in die Mitte. Wenings mit direkter Abnahme, der Ball ginge aber weit am Tor vorbei, wenn da nicht Petr Konecny stehen würde. Der Ball fliegt auf seinen Kopf und von dort unhaltbar in die lange Ecke. 1:0 für Wenings, zwar kam der Treffer aus heiterem Himmel aber er zählt.

Die Rodgauer Buben dann gleich mit dem festen Willen das Ergebnis sofort wieder zu berichtigen. Hier zeigte die Truppe dann eine Untugend, die da heißt "Ungeduld".

Die Angriffe wurden vorgetragen und schlecht abgesichert. Wenings mit überraschend guten Konterspiel. Hier wäre eine deutlichere Führung für den Büdinger Kreisvertreter möglich gewesen. Mit ein bisschen Glück wurde ein höherer Rückstand verhindert.

Aber auch der JSK war gefährlich. Gutem Passspiel folgten gute Möglichkeiten auf den Ausgleich. Riccardo Sozzo setzte sich auf der Außenbahn durch, er wurde gefoult, blieb aber in Ballbesitz. Als er dann den freien Mann in der Mitte bedienen wollte erkannte der Unparteiische auf Freistoß. Den Vorteil erstmal laufen lassen und als es dann brenzlig wurde doch noch das Spiel zu unterbrechen. Eine krasse Fehlentscheidung!

Überhaupt machte der Unparteiische eine wenig glückliche Figur, denn auch Szene zwei ließ jedes Gruppenligaformat vermissen. Der Weningser Verteidiger spielte den Ball zurück in Richtung eigenes Tor. Das Zuspiel geriet viel zu kurz und so war es der schnelle Dominik Fischer der alleine auf das Tor zu sprintete. Die Fahne des Linienrichters ging nach oben, Abseits! Das war wohl der Gipfel an Fehlbeurteilung.

Es war ein offenes Spiel das hin und her wog. Baris Bayraktaroglu hatte den Ausgleich auf dem Fuß, sein Abschluss zischte um Zentimeter am Pfosten vorbei. Wenings spielte ganz und gar nicht wie ein potentieller Absteiger. Gute Ballstafetten mit hoher Ballsicherheit zeigten die Mannen von Coach Müller und brachten die Rodgauer ein ums andere Mal in Verlegenheit.

Bis zur Halbzeit blieb es beim 1:0 für die Hausherren. In Hälfte zwei wollten es die Rodgauer wissen. Mit neuem Engagement ging der Tabellenführer zu werke. Sozzo sorgte mit seinem Tor für den schnellen Ausgleich und Bayraktaroglu gar für die Führung. Beide Treffer vielen nach schnell vorgetragenen Angriffen. Der jeweilige Schuss landete im kurzen Eck von Keeper Reissky. Wenings drohte eine weitere Niederlage und wehrte sich.

Gerade die vielen rumänisch stämmigen Spieler zeigten ihre spielerische Klasse und verlagerten das Spiel immer wieder in die Hälfte der Rodgauer. Humberts Truppe bekam so recht keinen Zugriff im zentralen Mittelfeld. Wenings vergab gute Möglichkeiten. Ein Foul von Florent Hajzeraj bestrafte der Schiedsrichter mit der Ampelkarte. Das spielte Wenings in die Karten. Rodgau jetzt mit gelegentlichen aber gefährlichen Kontern. Die Umstellungen im zentralen Mittelfeld griffen nun bei den Rodgauern und so schaukelte die Truppe das insgesamt schmeichelhafte 2:1 über die Runden.

Andreas Humbert für die JSK Rodgau: Respekt, das war eine sehr gute Leistung einer Mannschaft die aktuell von der Liga noch unterschätzt wird. Ich bin mir sehr sicher, dass die Ergebnisse von Wenings schon bald positiv werden. Meine Truppe hat am Beginn auch gedacht, dass wir die husch husch spielen. Ich hatte gewarnt und wurde bestätigt.

Tore:

1:0 (2)  Petr Konecny

1:1 (50) Riccardo Sozzo

1:2 (62) Baris Bayraktaroglu

Für den JSK Rodgau spielten:

Fuhrmann - Herrchen, Schweier, Jung, Dejanovic - Klein, Götze, Fischer, Sozzo, Bayraktaroglu- Hajzeraj (Heegen, Mesquita, Binder)


02.10.2016

Die JSK zeigte sich gut erholt - 4:0 gegen Angstgegner FC Dietzenbach

Bei beiden Teams gab es Personalprobleme. Dietzenbach musste aber eine komplett neue Verteidigung stellen, das alleine ist schon eine Herkulesaufgabe für den Trainer.

Der JSK Rodgau dann auch gleich auf dem Vormarsch. Alleine in den ersten 30 Minuten hätte es schon 4 Mal im Dietzenbacher Tor klingeln müssen. Die letzte Konzentration beim Abschluss ließen aber Hajzeraj, Thomas und Co vermissen. Trotzdem war das Spiel der Rodgauer gut anzuschauen. Eine gute Passgenauigkeit mit schönen Ideen im Angriffsspiel waren für die Zuschauer, sofern Sie für den Rodgauer Club sich freuten, ganz wunderbar zum Ansehen.

Das Tor von Sebastian Jung dann keine Überraschung. Er verwandelte aus nächster Nähe nach feinem Zuspiel von Dominik Goetze.

Dietzenbach mit einer tollen Ausgleichschance, doch Martin Fuhrmann, Torwart der Rodgauer, blieb hier Sieger.

Für Dietzenbach ein sehr schmeichelhaftes Halbzeitergebnis. Im zweiten Abschnitt war die Devise: Ball lange in den eigenen Reihen halten, Dietzenbach gar nicht mehr an den Ball kommen lassen und selbst in einzelnen Phasen das Tempo nach guter Vorbereitung anziehen. Gesagt getan.

Bayraktaroglu 2 Mal und Goetze mit einem verwandelten Foulelfmeter, verursacht an André Thomas, trugen sich in die Torschützenliste ein. Es war ein ungefährdeter Sieg für das junge Rodgauer Team das damit weiterhin an der Spitze der Tabelle zu finden ist.

Trainer Andreas Humbert für die JSK Rodgau: "Nach dem schweren Spiel gegen Nidda unter der Woche war das eher eine leichtere Aufgabe. Jedoch darf man nie verkennen, dass beim Gegner diverse Akteure nicht dabei waren. Daher ist der Sieg auch nicht über zu bewerten."

Tore:

1:0 (16.) Sebastian Jung

2:0 (55.) Baris Bayraktaroglu

3:0 (76.) Dominik Goetze (Foulelfmeter)

4:0 (80.) Baris Bayraktaroglu

Besondere Vorkommnisse: Gelb/rote Karte für FC Dietzenbach

Für JSK Rodgau spielten:

Fuhrmann - Binder, Schweier, Jung, Dejanovic - List, Goetze, Thomas, Fischer, Bayraktaroglu - Hajzeraj (Heegen, Sozzo, Lutz)


28.09.2016

Erste Halbzeit Pfui - dann wie Phönix aus der Asche - der JSK mit zwei Gesichtern

Ein Spiel das man so schnell nicht vergessen wird. Viktoria Nidda mit dem festen Willen die eigene positive Serie von 6 Siegen am Stück auszubauen und Revanche zu nehmen für die deftige 0:4 Pleite im Vorrundenspiel gegen den JSK Rodgau.

Der JSK mit einer gewissen Unsicherheit nach dem Wochenendspiel und dem Unentschieden gegen die Spfr. Seligenstadt II. Dazu eine personelle Schieflage bei den Rodgauern. Moritz Herrchen, Dominik Götze, André Thomas, Kai Hessberger und Marcel Heuer standen aus den unterschiedlichsten Gründen nicht zur Verfügung.

So begann das Spiel für den aktuellen Tabellenführer auch wenig gut. Noah Michel (ehemaliger 3. Liga Spieler vom SV Jan Regensburg) wirbelte die Rodgauer heftig durcheinander und verzeichnete die ersten gefährlichen Abschlüsse.

Trainer Humbert hatte in der Besprechung auf das Spiel noch gewarnt: "Wenn der Dittrich am Ball ist versucht der über links einen Haken zu schlagen um in die Mitte zugehen. Dann sucht er Jung oder schießt. Das muss verhindert werden." Für diese eindeutige Situationsbeschreibung gab es dann das praktische Beispiel. Der Pass wurde nicht verhindert und Jannik Jung vollendete für das Team aus Nidda zum umjubelten 0:1.

Szene zwei auf die zu achten war war eine Standardsituation. Hier warnte der Trainer der Rodgauer vom Ball auf den zweiten Pfosten. Auch hier bekamen die Rodgauer Anschauungsunterricht. Der Ball flog zum zweiten Pfosten Jonathan Jung sprang am höchsten und vollendete zum 0:2. In der Folge waren die Rodgauer geschockt und unsortiert. Die Krönung dieser Phase war das zweite Foul von Dennis Bender das der Schiedsrichter mit gelb/rot ahndete. Stephan Belter, Trainer des Büdinger Kreisvertreters wähnte seine Farben auf der Siegesstraße. Nidda hätte in dieser Phase den Sack zu machen müssen. Noah Michel vergab noch eine dicke Chance, Martin Fuhrmann vereitelte den sicheren Treffer.

Der JSK Rodgau kämpfte sich leicht verbessert und um Stabilität ringend in die Halbzeitpause. es war bis hier hin ein schwarzer Mittwoch für die Schützlinge des Trainerteam Humbert und Gaede.

Wer geglaubt hat, dass es das schon war der hatte sich getäuscht. Der JSK Rodgau kam völlig verwandelt aus der Kabine, quasi wie Phönix aus der Asche. Trotz einem Spieler in der Unterzahl war man jetzt spielbestimmend. Die Zweikämpfe wurden gewonnen und insgesamt war die Rodgauer Truppe jetzt hellwach. Zeigte warum sie Tabellenführer ist.

Nico Klein sorgte mit einem unwiderstehlichen Lauf mit einem präzisen Pass auf Florent Hajzeraj für eine Megachance. Hajzeraj ließ sich die Chance nicht entgehen und verkürzte zum 1:2. Nidda rutschte das Herz in die Hose, vielleicht war das 0:4 vor einigen Wochen noch zu präsent. Die Rodgauer setzten nach. Zeigten sehr feines Passspiel und kontrollierten die Partie und damit das Spieltempo. Nidda mit der Idee einen Konter zu setzen um die Entscheidung herbei zu führen. Stefan Schweier und Sebastian Jung lenkten aber ihr Team jetzt vorbildlich. In der 81. Minute war es dann soweit. Hajzeraj mit einem Freistoß in den Strafraum. Luis Friedrichs berührte zart den Ball mit dem Kopf. Der Gegner lenkte den Ball an den Pfosten und von dort prallte der Ball wieder Luis Friedrichs auf den Fuß. Der blieb eiskalt und vollendete zum 2:2. Nidda am Boden zerstört und der JSK mit der zweiten Luft. Was für ein Spiel, es war nichts für schwache Nerven.

Der JSK setzte nach konnte aber das Ergebnis nicht mehr weiter zu seinen Gunsten bereinigen.

Trainer Andreas Humbert für den JSK Rodgau: "Ich war über die Vorstellung der ersten Halbzeit in Teilen entsetzt. Das habe ich meinem Team auch in der Pause sehr verdeutlicht. Das hat gefruchtet und wir sind stark zurückgekommen. Die Mentalität, sich aufzulehnen, sich zu wehren gegen eine Niederlage, auch in Unterzahl, hat dann gestimmt. Als TGM SV haben wir das Kunststück schon mal fertig gebracht. Damals hieß der Gegner Hochstadt, das Spiel endete sogar mit einem Sieg für uns (3:2). Da zeigt man ob man gemeinsam noch ein Spiel drehen kann. Das geht nur mit entsprechenden Spielertypen. Ich bin der Meinung wir haben diese Typen. Natürlich benötigt man auch Glück, das hatten wir heute Es hat sich auch gezeigt, dass der Einbruch vom Wochenende überwunden ist. Wir wollen nun die nächsten Spiele wieder mit Volldampf angehen."

Trainer Stephan Belter für Viktoria Nidda: "Man darf die Rodgauer niemals abschreiben. Dass wir in diesem Spiel die Siegerstraße verlassen haben müssen wir uns selbst zuzuschreiben. Chancen für das finale dritte Tor waren da, genutzt haben wir sie aber nicht. Der Leistung des Rodgauer Teams muss man aber Respekt zollen. Es gibt in dieser Liga sicher nur wenige Teams, die zu einer solchen Leistung im Stande sind."

Tore:

0:1 (12.) Jannik Jung

0:2 (22.) Jonathan Jung

1:2 (59.) Florent Hajzeraj

2:2 (81.) Luis Friedrichs

Besondere Vorkommnisse: Gelb/rot für Dennis Binder (JSK Rodgau) in der 31. Minute

Für den JSK Rodgau spielten:

Fuhrmann - Binder, Schweier, Jung, Dejanovic - List, Klein, Sozzo, Mesquita, Bayraktaroglu - Hajzeraj (Fischer, Friedrichs, Heegen)


25.09.2016

Unentschieden in Seligenstadt - JSK bleibt auf Erfolgskus

Die von Thomas Marton betreute Spfr. Seligenstadt II begann forsch und versuchte sogleich ein Zeichen zu setzen.

Der JSK war gewarnt und versuchte sein Spiel gezielt durch zu drücken. Das war diesmal aber sehr schwer. Seligenstadt verteidigte hoch, ließ aber gerade den Raum hinter der Abwehr ohne die notwendige Aufmerksamkeit verweisen. Der JSK Rodgau nutzte das mit schnellem Flügelspiel und hatte mehrere gute Einschussmöglichkeiten. Da war eine deutliche Führung drin.

Seligenstadt mit wenig guten Möglichkeiten. Ein etwas verunglückter Ball landete am Lattenkreuz des Rodgauer Tores. Das sollte neben einem Kopfball der sein Ziel aber weit verfehlte, die einzige Chance bleiben in der ersten Hälfte für den Heimverein.

Dominik Fischer mit seinem lang ersehnten ersten Saisontreffer, den auch noch per Kopf, hatte seine Farben in Führung gebracht. Mehr Sicherheit gab es seinem Team aber nicht. Es war nicht der Tag der Rodgauer und wurde es auch nicht mehr.

In der zweiten Hälfte steigerte sich das Seligenstädter Team, angetrieben von einigen Akteuren aus dem Kader der Hessenliga Mannschaft, zu einer großen Leistung. Der Ausgleich resultierte durch einen Kopfballtreffer nach einem Freistoß von Evangelos Bellos. Der sehr groß gewachsene Stürmer verlängerte den Ball in die lange Ecke.

Seligenstadt nun mit Dauerdruck, drängend auf das zweite Tor. Die JSK mit einer immer geringeren Laufleistung hatte in Keeper Martin Fuhrmann einen tollen Rückhalt. Er machte die Chancen der Seligenstädter zu nichte.

Der JSK mit vereinzelten Kontern, die waren aber der Art unsauber gespielt beim letzten Pass, das dem Trainer graue Haare wuchsen.

Seligenstadt brachte noch einmal Qualität ins Spiel. Yves Böttler, Kevin Knecht und Jakob Emge, alles Jungs die schon Erfolge in der Hesse- oder Bayernliga verzeichnen konnten, wollten nun den Dreier. Böttler ware es dann auch dem der Führungstreffer gelang. Seligenstadt auf der Siegerstraße.

Der JSK kam aber noch einmal zurück. Dominik Fischer dribbelte sich in den Strafraum und wurde regelwidrig von den Beinen geholt. Den fälligen Elfmeter verwandelte Sebastian Jung zum Ausgleich.

Andreas Humbert für denJSK Rodgau: Seligenstadt hat uns das Leben schwer gemacht. Die Anhebung der Qualität dort durch den Einsatz von mehreren Spielern aus dem Kader der Hessenligamannschaft hat sicher dazu beigetragen. Warum wir solch läuferische Probleme hatten ist zu ergründen. Sicher haben wir nicht gut gespielt, trotzdem ist die Mannschaft wieder zurück gekommen und hat sich den Punkt erkämpft. Das gebührt entsprechenden Respekt. Das gelingt in der Regel nur dann, wenn man vorher eine gute Serie hingelegt hat und Selbstvertrauen vorhanden ist. Beides ist bei uns der Fall. Das die Woche schwierig wird war klar, denn Nidda kommt am Mittwoch zu uns. Eine mega schwere Aufgabe.

Tore:

0:1 (35.) Dominik Fischer

1:1 (49.) Evangelos Bellos

2:1 (79.) Eyves Böttler

2:2 (87.) Sebastian Jung - Strafstoß

Für den JSK Rodgau spielten:

Fuhrmann - Dejanovic, Schweier, Jung, Binder - List, Götze, Thomas, Fischer, Bayraktaroglu - Hajzeraj (Sozzo, Herrchen, Klein)


18.09.2016

Auch Türk Gücü geschlagen - JSK gewinnt 3:1 und bleibt weiter spitze

Die Hanauer Mannschaft hatte sich aus den letzten beiden Spielen null Punkte erarbeitet. Aus Sicht der Rodgauer sollte es hier auch kein Erfolgserlebnis im Offenbacher Kreis geben.

Entsprechend engagiert ging der Spitzenreiter JSK Rodgau zu werke. Eine Vielzahl von guten Angriffen wurde gespielt. Türk Gücü hatte es seinem Torwart Tok und dem Unvermögen der Rodgauer Angreifer zu verdanken das es lange 0 zu 0 stand.

Erst ein wunderbarer Angriff über den erstarkten André Thomas fand, abgefälscht durch ein Türken Bein, den Weg zu Dominik Götze. Der fackelte nicht lange und vollendete sicher. 1:0 für den JSK.

In der zweiten Hälfte zeigte sich das ganz in rot spielende Team der Türk Gücü Hanau aggressiver. Der JSK war nicht mehr so ballsicher in den ersten Minuten wie noch vor der Halbzeit. Daraus resultierte ein Treffer an den Außenpfosten der Rodgauer. Das war der Weckruf. Die Rodgauer zogen das Tempo an und gewannen wieder die Oberhand im Mittelfeld. Fortan ging es wieder zielstrebig auf das Tor der Türken.

Florent Hajzeraj, eingewechselt für Dominik Fischer, vollendete in bester Torjägermanier zum 2:0. Es ergaben sich weitere absolute Topchancen. Alle bis auf eine, nämlich die von André Thomas, verfehlten das Ziel. André machte es besser, sein Schuss landete unhaltbar in den Maschen. 3:0 und damit war der Wille der Hanauer gebrochen. Michele Moscelli verkürzte in der Nachspielzeit nach einer Unachtsamkeit noch auf 1:3, das Tor ist aber lediglich als Ergebniskosmetik zu betrachten.

Andreas Humbert für den JSK Rodgau: Die Überlegenheit unserer Mannschaft drückt sich in diesem Ergebnis nicht wirklich aus. Trotzdem sind wir zufrieden, weil die Trainingsinhalte sehr gut umgesetzt wurden. Türk Gücü zeigte sich auf dem Platz als fairer Verlierer, das mitgereiste Publikum hätte sich dieser Verhaltensweise in Teilen besser angeschlossen.

Kaan Guenes für Türk Gücü Hanau: Uns fehlen mehrere sehr wichtige Stammkräfte. Das ist dann schwer zu kompensieren.

Tore:

1:0 (43.) Götze

2:0 (72.) Hajzeraj

3:0 (78.) Thomas

3:1 (90 +2) Moscelli

Für den JSK Rodgau spielten:

Fuhrmann - Herrchen, Schweier, Jung, Binder - Götze, Klein, THomas, Sozzo, Bayraktaroglu, Fischer ( Hajzeraj, List, Heuer)


12.09.2016

5. Auswärtssieg in der laufenden Saison - 2:0 in Pfaffenhausen

"Wo liegt eigentlich Pfaffenhausen?" Das war eine Frage die mehrfach beantwortet werden musste. Der Gelnhäuser Kreisvertreter ist für viele ein völlig unbeschriebenes Blatt und zum ersten Mal in der Gruppenliga Frankfurt vertreten.

Ordentliche Ergebnisse konnte die Manega Truppe bisher erzielen, darunter ein Sieg bei der SG Rosenhöhe. Trotzdem ist der Blick der Jossgrunder Truppe eher nach unten gerichtet und das Ziel Klassenerhalt ein schwer zu erreichendes Ziel.

Der JSK übernahm dann auch gleich das Kommando. Pfaffenhausen mit einer eher defensiven Ausrichtung hatte das Ziel den Spielfluss der Rodgauer zu stören und möglichst lange ohne Gegentor zu bleiben. Selbst sollten Nadelstiche erfolgen und mit einem schnellen Umschaltspiel der Torerfolg gesucht werden.

Eine Strategie die viele Mannschaften wählen, wenn sie gegen Rodgau spielen. Der JSK beherrschte Ball und Gegner, ließ die Manega Truppe ordentlich laufen und kam selbst zu viel versprechenden Tormöglichkeiten.

Ein eindeutiger Elfmeter, nach Foul an André Thomas, verwehrte der Unparteiische. So dauerte es etwas bis die Führung erzielt werden konnte. Riccardo Sozzo bediente den einsprintenden André Thomas der den Ball im letzten Moment am hervorragenden Keeper Sinsel vorbei in die Maschen bugsierte.

Der JSK blieb am Drücker. Dejanovic, Bayraktaroglu, Fischer, Götze und Sozzo ließen beste Chancen liegen oder Sinsel war zur Stelle. Er hielt seine Farben im Spiel.

Eigene Chancen, wenn man die als solche bezeichnen will, gab es zwei. Martin Fuhrmann im Tor der Rodgauer hier aber ohne Mühe.

In Halbzeit zwei zeigten sich die Pfaffenhäuser engagierter, gingen mehr in die Zweikämpfe und der JSK büßte auch ein wenig an Dominanz ein. Gefährlich blieb der JSK aber es wurde nicht mehr so sauber über die Stationen gespielt wie noch in Halbzeit 1.

Mit Florent Hajzeraj, Marcel Heuer und Luis Friedrichs kam dann noch einmal neuer Schwung in das Rodgauer Team. Ein tolles Zuspiel von Dominik Fischer, der den in den Raum startenden Hajzeraj sah und bediente brachte den quirligen Angreifer in eine perfekte Position. Hajzeraj schob den Ball ein und das Spiel war entschieden.

Pfaffenhausens Manega wechselte nun offensiv und wollte das Unmögliche erzwingen. Raum für schnelle Konter die der JSK nun auch dem Zuschauer anboten. Luis Friedrichs mit einem Abschluss der per Hand abgewehrt wurde. Den fälligen Elfmeter verschoss Moritz Herrchen. Hajzeraj hätte noch sein zweites Tor machen müssen, der Ball strich um Zentimeter am Pfosten vorbei.

Pfaffenhausen mit einer guten Möglichkeit in der Schlussphase. Da war leichte Konfusion in der Jügesheimer Deckung. Mit vereinten Kräften konnte diese Situation aber noch gelöst werden.

So blieb es beim verdienten 2:0 für das Rodgauer Team.

Trainer Andreas Humbert für den JSK Rodgau: Ich war mir recht sicher, dass wir das Spiel gewinnen würden. In der ersten Hälfte haben wir auch sehr souverän gespielt. Eine hohe Passgenauigkeit, ordentliches Tempo und auch eine Vielzahl von guten Einschussmöglichkeiten hatten wir uns erarbeitet. Das wir dann mit einem 1:0 in die Halbzeit gehen ist für eine Spitzenmannschaft in meinen Augen zu wenig. Das Spiel muss man hier eigentlich schon entscheiden. Trotzdem bin ich mit dem Ergebnis zufrieden. In der Regel setzt man sich in der Spitzengruppe dann fest, wenn man die Spiele gegen vermeintlich Schwächere so gut wie alle gewinnt. Das tun wir bisher, müssen uns aber gegen die Spitzenteams erst noch beweisen, denn aus der Spitzengruppe hatten wir bisher noch keinen Gegner. So sind wir mit dem Erreichten aktuell zufrieden, wissen aber das noch sehr viel zu tun ist.

Trainer Roberto Manega für den SV Pfaffenhausen: Die Rodgauer haben einen großen Kader und können schön rotieren. Die wechseln quasi 1 zu 1 ohne Qualitätsverlust. In der ersten Hälfte hatten wir doch gehörigen Respekt und auch das Glück nur mit einem Tor in Rückstand zu sein. Schwer gefallen ist uns überhaupt klare Chancen zu erarbeiten. Mein Team hat alles gegeben, wir müssen schauen das wir die Punkte gegen andere Gegner erzielen.

Tore:

0:1 (23.) André Thomas

0:2 (75.) Florent Hajzeraj

Für den JSK Rodgau spielten:

Fuhrmann - Herrchen, Schweier, Jung, Dejanovic- Götze, Klein, Thomas, Sozzo, Bayraktaroglu - Fischer (Heuer, Friedrichs, Hajzeraj


04.09.2016

JSK weiterhin Tabellenführer - 2:1 Sieg gegen den SV Somborn

Ja, da ist es. Das erste Gegentor der laufenden aber noch jungen Saison. Egzon Shabani kann sich diesen Skalp an seinen Gürtel heften. Aber der Reihe nach:

Der JSK begann furios. Ganz früh wurde der Gegner zu Fehlern gezwungen und dann ging es mit Tempo in den Angriff. Diesmal war auch eine hohe Genauigkeit zu erkennen. Die Offensivreihe machte mächtig Betrieb und ackerte auch sehr gut in der Defensive.

Das war auch notwendig, denn die Videoanalyse hatte ergeben, dass Somborn zwar wenige Punkte auf dem Konto hat, spielerisch aber durchaus zu den besten 5 Mannschaften der Liga zu zählen ist. Das Angriffsmuster wurde analysiert und entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet. Das Team des JSK spielte die taktische Vorgabe sehr souverän, mit viel Laufeinsatz herunter. Somborn hatte eine Kontersituation die Gefahr mit sich brachte. Sebastian Jung war aber auf dem Posten und klärte souverän.

Somborn hatte allergrößte Mühe, die Jügesheimer vom Tor weg zu halten. Immer wieder brannte es lichterloh im Strafraum der Freigerichter.

Das 1:0 durch Bayraktaroglu dann durch eine Standardsituation. Sozzo brachte den Eckball und der Rodgauer 10er vollendete volley unter die Latte. Da waren 20 Minuten gespielt.

Der JSK blieb weiter am Drücker, spielt ein ums andere Mal tollen direkten Fußball. Es macht Spaß der Mannschaft zuzuschauen. Energisch im Zweikampf, schnell im Spiel nach vorn.

Über Marijo Dejanovic wurde dann das 2:0 vorbereitet. Sein Pass fand wieder den sehr quirligen Baris Bayraktaroglu. Diesmal war es ein Schuss mit links (kommt selten vor). Das Ding senkte sich in die lange Ecke. Nichts zu halten für den guten Jan Dolejsi im Tor der Somborner.

Die Rodgauer setzten sofort nach. Diesmal war es Dominik Fischer, der den Ball an den Posten nagelte. Geburtstagskind André Thomas blieb sein Tor zwar verwehrt, der junge Mittelfeldakteur zeigte aber ein tolles Spiel. Genaue und oft ganz überraschende Pässe rissen immer wieder Lücken in die gegnerische Abwehr, dazu ein sehr engagiertes Anlaufen und Ballgewinne. Überhaupt war es in der ersten Halbzeit ein tolles Spiel der Rodgauer.

Die Hälfte zwei dann deutlich verhaltener. Somborn kam mächtig auf und versuchte ihr Angriffsmuster durchzubringen. Wie gesagt, die Rodgauer waren gut vorbereitet und ließen sich nicht aus der Reserve locken.

Egzon Shabani traf zwar nach einer kleinen Unaufmerksamkeit zum Anschluss, aber Kapitän Stefan Schweier organisierte seine Mannen prächtig. Man ließ den Gegner nun kommen, sich quasi austoben um selbst mit guten Kontern den Sack zuzumachen.

Marc List, Luis Friedrichs und Florent Hajzeraj verpassten die besten Möglichkeiten für ihre Farben.

So blieb es für die Rodgauer dann doch ein Zittersieg, da Somborn sehr guten Fußball in der Offensive bot aber eben kaum nennenswerte Abschlüsse produzierte.

Trainer Andreas Humbert für den JSK: Ein knapper aber verdienter Sieg. Somborn hat mich nicht überrascht. Diese Art zu spielen in der Offensive gefällt mir. Mein Kollege Neis hat da schon viel bewegt. Glückwunsch dazu, die Punkte werden schon noch kommen. Mit meiner Mannschaft bin ich zufrieden. Die erste Hälfte war in Teilen grandios. Die Umsetzung der taktischen Vorgabe toll. In der zweiten Hälfte hätten wir es besser machen dürfen.

Trainer David Neis für den SV Somborn: Mit der zweiten Halbzeit war ich sehr einverstanden. Der Sieg für Rodgau geht aber in Ordnung, da der Gegner trotzdem noch die eindeutigeren Chancen hatte.

Tore:

1:0 (20.) Bayraktaroglu

2:0 (42.) Bayraktaroglu

2:1 (60.) Shabani

Für den JSK Rodgau spielten:

Fuhrmann - Herrchen, Schweier , Jung, Dejanovic - Götze, Klein, Thomas, Sozzo, Bayraktaroglu - Fischer (Hajzeraj, List, Friedrichs)


 


30.08.2016

Auch im Kreispokal erfolgreich - Rodgau überrollt den VfB Offenbach mit 10:0

Das war im Vorfeld so nicht zu erwarten. Gilt der VfB als talentierter Aufsteiger zur KOL und hat das auch bereits durch 7 Punkte aus drei Spielen eindrucksvoll bestätigt.

Dazu der sehr kleine Trainingsplatz auf dem VfB, da auf dem Hauptfeld kein Flutlicht vorhanden ist. Eingestellt hatte sich der JSK Rodgau auf ein zähes Spiel. Es sollte aber ganz anders kommen.

Die Strategie war eindeutig. Schon wegen der Enge des Platzes sollte der Gegner wenige Möglichkeiten erhalten, einen geordneten Spielaufbau zu erhalten. Die Offensive somit einem Großteil der Stärken beraubt werden.

Das Konzept ging ganz schnell auf.

Baris Bayraktaroglu nahm einen Fehlpass der Offenbacher Deckung auf. Der Ball war perfekt für eine Volleyabnahme. Das Ding landete direkt unter der Latte. Keine Chance für Gagriolu.

Der JSK setzte sofort nach und brachte noch zwei weitere Tore bis zur 11. Minute im Tor des VfB unter. Ein Debakel kündigte sich an. 3:0 nach gerade mal 11 Minuten, das war für die Rodgauer sehr komfortabel.

Das Scheibenschießen ging munter weiter. Am Ende war es ein sehr glattes 10:0 für die Mannen aus dem Rodgau und es hätte bei ganz konsequenter Spielweise noch deutlicher ausfallen können. Der JSK gefiel durch konsequente Abwehrarbeit und Effektivität im Angriff.

Florent Hajzeraj zeigte sich dabei besonders treffsicher, er traf 5 Mal ins Schwarze.

Trainer Andreas Humbert für die JSK Rodgau:
Solche Spiele sind eine Frage der Einstellung. Nimmt man sie zu leicht bekommt man erhebliche Probleme. Wir waren von Beginn an fokussiert, hatten einen klaren Plan und haben natürlich auch Glück gehabt, dass er sich so schnell umsetzen ließ. ich bin zufrieden.

Trainer Peter Lack für den VfB:
Heute war da nichts zu wollen. Der Sieg der Rodgauer geht in Ordnung.

Für den JSK Rodgau spielten:

Fuhrmann - Herrchen, Schweier, Jung, Lutz - List, Götze, Thomas, Heuer, Bayraktaroglu - Hajzeraj (Dejanovic, Sozzo, Klein)

Tore:

0:1 (3.) Bayraktaroglu

0:2 (9.) Heuer

0:3 (11.) Hajzeraj

0:4 (25.) Hajzeraj

0:5 (39.) Hajzeraj

0:6 (51.) Hajzeraj

0:7 (54.) Herrchen (Elfmeter)

0:8 (55.) Hajzeraj

0:9 (56.) Bayraktaroglu

0:10 (90) Sozzo


28.08.2016

Der JSK Rodgau gewinnt auch das Derby beim Aufsteiger Obertshausen

Beide Teams sind gut aus den Startlöchern gekommen. Der JSK Rodgau sogar ohne Gegentor. Kickers Obertshausen spielte den abwartenden Fußball. Ballverluste im Mittelfeld bei den Rodgauern provozieren und dann schnell nach vorne kommen. Die reifere Spielanlage zeigte klar das Team aus dem Rodgau. Ruhiger gezielter Spielaufbau mit Ungenauigkeiten beim Spiel in die Spitze.

Rodgau mit guten Halbchancen, da wurde der letzte Pass auf die Hacke gespielt oder der Stürmer kam ein paar Zentimeter zu spät.. Obertshausen mit einer Elfmeterforderung und einer Großchance nach Foulspiel im Mittelfeld und anschließendem Konter.

Das Spiel war fast ein wenig langweilig. Fehlten doch die grandiosen Höhepunkte.

Die zweite Hälfte dann mit der Führung für den JSK Rodgau. Ballgewinn im zentralen Mittelfeld und jetzt griffen alle Rädchen ganz schnell und reibungslos ineinander.

Der Pass kam zu Baris Bayraktaroglu, der hatte sich abgesetzt. Von ihm direkt zu André Thomas, der im Vollsprint den freien Raum anlief. André Thomas in der ihm eigenen Art mit einer Granate ins lange Eck. Unhaltbar! Oliver Firgens, Obertshausens neuer Keeper, sonst ein sicherer Rückhalt für sein Team, hatte hier keine Abwehrmöglichkeit.

Obertshausen jetzt etwas mutiger,  ohne jedoch die notwendige Idee zu erzeugen wie man die Defensive der Rodgauer aus den Angeln hebt. So war es dann wieder eine Szene aus der Umschaltsituation. Moritz Herrchen diesmal ungewohnt ungenau, Ballverlust und dann ging die Post ab.

Der Konter mit anschließendem Abschluss verfehlte sein Ziel denkbar knapp. Das hätte der Ausgleich sein können.

Besser machten es noch einmal die Rodgauer. Wieder war es André Thomas, er erlief sich geschickt frei der Pass kam, es ergab sich eine 1 gegen 1 Situation. Thomas gegen Firgens. Thomas entschied sich für den Torschuss, Firgens parierte, jedoch direkt vor die Füße von Florent Hajzeraj der keine Mühe hatte zum 2:0 einzuschieben.

Bei Obertshausen war der Wille gebrochen. Der JSK zeigte jetzt Spielfreude und begeisterte die Zuschauer mit der ein oder anderen gelungenen Kombination. Ein weiteres Tor wollte aber nicht mehr fallen.

Co Trainer Eberhard Gaede für den JSK Rodgau:

Nach hinten arbeiten wir gut, nach vorne sind wir zu ungenau. Kommen nur unzureichend hinter die Abwehr. Das müssen wir weiter üben.

Marc Zimmermann Trainer von Kickers Obertshausen:

"Wir hatten zwei dicke Chancen, da muss man treffen um gegen Rodgau was holen zu können."

Für den JSK spielten:

Fuhrmann - Herrchen, Schweier, Jung, Binder - List, Götze, Sozzo, Thomas, Bayraktaroglu - Fischer (Hajzeraj, Lutz, Heuer) 

Tore:

0:1 (55.) André Thomas

0:2 (80.) Florent Hajzeraj


22.08.2016

Weiterhin ohne Gegentor - 0:0 gegen Bischofsheim

Es war ein sehr buntes Spiel. 3 gelb/rote Karten sprechen eine deutliche Sprache. Hier sei gleich die Rolle des Unparteiischen erwähnt, der seinen Teil beigetragen hat und ein eher unterdurchschnittlichen Tag erwischte.

Bischofsheim kam mit einer 0:4 Niederlage gegen die SG Rosenhöhe im Gepäck nach Rodgau. Was sich auf dem Papier als eindeutige Sache darstellte, sollte in Wirklichkeit ganz anders aussehen.

Bischofsheim brannte auf Wiedergutmachung, spielte technisch sauberen Fußball und brachte den JSK ein um das andere Mal in Verlegenheit. Die vielen Positionswechsel machten der Defensive zu schaffen. Michael Kohnke, Sturmführer der Frösche, hatte dann auch die erste nennenswerte Chance. Er tauchte alleine vor Torhüter Fuhrmann auf der völlig unaufgeregt parierte. Der JSK war gewarnt, verteidigte nun intensiver und man stellte sich auf das Laufspiel der Bischemer besser ein. Trotzdem sorgte die individuelle Klasse der Maintaler immer wieder für Gefahr am und im Strafraum der Jügesheimer.

Rodgau hatte auch seine Möglichkeiten. Dabei sind zwei Szenen wohl spielentscheidend. Erst war es ein Handspiel im Strafraum der Bischofsheimer und dann wurde Riccardo Sozzo einschussbereit an der Schulter weg gezogen. Hier hätte es Strafstoß geben müssen für den JSK. Eine der vielen unglücklichen Entscheidungen des Gespanns.

Bischofsheim ging auch körperlich sehr robust zur Sache. Hier waren die Unkenrufe aus den Spielen gegen Hanau 93 und teilweise auch gegen die SG Rosenhöhe deutlich zu vernehmen: "Die Bischofsheimer langen ganz schön hin."

Die Jügesheimer Mannschaft fand gegen die Frösche kaum ein Mittel, um sich stark in Szene zu setzen. Immer wieder war man zu weit weg vom Gegner, kam nicht in den Zweikampf und war ungenau im Passspiel. Es war die bisher schwächste Halbzeit der Rodgauer in dieser Saison.

In der Hälfte zwei, dann ein deutlich verbessertes Bild. Bischofsheim ließ nach, Rodgau kam in die Zweikämpfe und so wurde es ein anderes Spiel. Zwar fehlte den Rodgauern die ganz eindeutige Torchance, aber Bischofsheim wurde deutlich besser vom eigenen Tor weg gehalten und man hatte mehr Ballbesitz. Insgesamt nahm die Partie an Härte auch immer mehr zu. Innerhalb von ein paar Minuten dann zwei Ampelkarten für die Rodgauer. Nico Klein und Marc List mussten vom Platz. Es war nun ein 9 gegen 11 und die Rodgauer zeigten nun, dass sie in der Lage sind, auch solch eine schwierige Situation zu meistern. Spielten auf einmal zielstrebig nach vorne und waren deutlich gefährlicher als noch mit 11 Spielern.

Michael Kohnke bekam auch die Ampelkarte so war es ein wenig angepasster. Die letzte Chance hatte André Thomas, dessen Schuss vom Bischemer Keeper pariert wurde. Es blieb beim 0:0 das in den letzten 15 Minuten von strömenden Regen begleitet wurde.

Trainer Andreas Humbert für den JSK: "Das Spiel hatte im Nachgang einigen Diskussionsstoff zu bieten. Die Leistung des Unparteiischen, die Gangart unseres Gegners, unser Spiel und auch das was außerhalb des Platzes so ablief. Da habe ich schon deutlich entspanntere Spiele erlebt. Wir müssen jedenfalls wieder eine Schippe drauf legen. Auch wenn die 0 weitern steht war mir das zu wenig."

Für den JSK Rodgau spielten:

Fuhrmann - Dejanovic, Schweier, Jung, Lutz - List, Klein, Heuer, Thomas, Sozzo - Fischer (Herrchen, Binder, Bayraktaroglu)

Tore: Fehlanzeige


17.08.2016

JSK mit perfektem Saisonstart - 1:0 Sieg in Kesselstadt

Der VfR Kesselstadt, Aufsteiger aus dem Kreis Hanau, sollte eine schwierige Aufgabe für das Team des JSK werden. Die Kesselstädter blieben in zwei Spielen bisher ohne Gegentor. Das sprach für eine sehr starke Defensive. Gleichzeitig konnten die Hanauer auch noch keinen Treffer erzielen.

Nach dem tollen Start der Rodgauer (2 Spiele, 6 Punkte, 9:0 Tore) , war zu vermuten, dass die gegnerischen Teams zumeist auf eine Kontertaktik setzen würden. So war es auch im Match gegen Kesselstadt. Die Jungs von der Pumpstation versuchten überfallartig die Jügesheimer zu überrennen. Das gelang am Beginn des Spiels unzureichend wurde aber zunehmend gefährlicher. Dazu erspielte sich Kesselstadt eine ordentliche Anzahl von Standardsituationen, die immer eine gewisse Gefahr für das Rodgauer Tor bescherten.

Stefan Schweier und Sebastian Jung organisierten ihre Defensive gut und behielten den Überblick. So blieb es bei dem Versuch der Kesselstädter, die in Mohammad Gassem einen Aktivposten in ihren Reihen hatten,  der zwar körperlich nicht auf der Höhe zu sein schien, aber dennoch mit seiner individuellen Klasse für gute Szenen sorgte.

Baris Bayraktaroglu hatte die wohl beste Chance für den JSK in der ersten Hälfte. Ein sehr feiner Spielzug über Florent Hajzeraj sauste durch den Strafraum. Bayraktaroglu mit einem Dribbling und einem fulminanten Torschuss. Der Ball rauschte über die Latte. Da war die Führung möglich. Jügesheim aber in der ersten Halbzeit aber nicht zielstrebig genug, um sich die Führung zu verdienen. 

Gassem mit einem Freistoß auf das lange Eck. Torhüter Fuhrmann stellte noch seine Mauer, ließ sich überraschen, doch Sebastian Jung war aufmerksam. Köpfte denn Ball unaufgeregt aus der Gefahrenzone.

Die Hälfte 2 dann mit kleinen Anpassungen und einem frühen Wechsel. Sandro Fröb wich Marcel Heuer, der dann auch mehr leben in das Spiel der Rodgauer brachte.

André Thomas, der Top Torjäger der vergangenen Saison, war nach Verletzung und Krankheit auch wieder dabei, zeigte sich jetzt verbessert und leitete einige gute Angriffe ein. Riccardo Sozzo ersetzte ihn nach 60 Minuten.

Sozzo, da war doch was! Ja, er schoss im ersten Spiel der Saison gleich 4 Treffer gegen Mühlheim. Nachdem Stefan Schweier zwei Chancen liegen ließ und Marc List aus bester Position die Tannenspitze testete war es wieder Mr. Zuverlässig Riccardo Sozzo.

Zusammen mit Baris Bayraktaroglu zauberten sie dem Kesselstädter Torhüter die Schweißperlen auf die Stirn. Der versuchte den Ball weg zu schlagen traf aber nicht sauber und so ergab sich aus dem Nichts die große Möglichkeit. Sozzo versenkte und wurde anschließend von den Kameraden geherzt. 1:0 für den JSK Rodgau.

Noch 10 Minuten zu spielen, Kesselstadt mit wütenden Angriffen. Die Defensive stand  sicher, ließ nichts mehr anbrennen, alle arbeiteten für die 3 Punkte und verdienten sich diesen knappen Erfolg.

Stefan Schweier, Kapitän des JSK Rodgau: Das war ein schöner dreckiger Sieg. Hart erarbeitet aber genau um dieses eine Tor waren wir besser oder glücklicher. Wie man es eben ausdrücken mag. Ich bin sehr zufrieden. Die Mannschaft zieht an einem Strang ist sehr willig und wir sind zu diesem frühen Zeitpunkt schon eine gute Gemeinschaft. Es macht Spaß. Was am Ende dabei heraus kommt wird man sehen.

Für den JSK Rodgau spielten:

Fuhrmann - Herrchen, Schweier, Jung, Binder - List, Götze, Fröb, Bayraktaroglu, Thomas - Hajzeraj (Heuer, Sozzo, Lutz)

Tore:

0:1 (80.) Sozzo


15.08.2016

Paukenschlag - Der JSK entführt die Punkte
bei der hoch gehandelten Viktoria Nidda

Keine Freistöße zulassen, Sven Dietrich aus dem Spiel nehmen und insgesamt mit ganz hoher taktischer Disziplin spielen. Dazu im Angriff schnell und mit dem notwendigen Schuss Risiko spielen. Es hört sich wie ein wohl schmeckender Cocktail. Letztlich war es ein Rezept für drei Punkte bei Viktoria Nidda.

Die Spielbeobachtungen in Hanau und im Hessenpokal waren eindeutig. Darauf basierten die Trainingsinhalte und die Strategie für dieses Spiel. Zwar fielen wieder eine Reihe von Spielern aus (9 Urlaub, Krankheit und Verletzte) aber der Kader ist so ausgewogen zusammengestellt, dass das Trainerteam eine sehr gute Mannschaft auf das Feld bringen kann.

So auch in Nidda. Es dauerte eine ganze Zeit bis die JSK in ihren Spielrhythmus kam. Das galt auch für Nidda. Beide Teams taten sich mit dem Spiel in den Angriff schwer. Mittelfeld und Abwehr dominierten das Spiel.

Im Laufe der ersten Hälfte konnte sich der JSK vereinzelt bis in den Strafraum durchsetzen und schon mal andeuten, dass mit ihm zu rechnen ist. Marcel Heuer, über den viele Angriffe liefen, gewann an Sicherheit und spielte den ein oder anderen gut getimten Pass. Das 1:0 für den JSK Rodgau dann aus einer Kombination durch die Mitte. Bayraktaroglu hatte den sehr agilen Florent Hajzeraj in Szene gesetzt. der schloss mit links ab. Niddas Keeper Kuhl sah wenig glücklich aus in dieser Szene. Sauste der Schuss doch am Fuß vorbei in die Maschen. Dieses Tor bekam das Prädikat "haltbar".

Nidda bemüht aber ohne den notwendigen Spielwitz und mit noch weniger Durchschlagskraft. Ein langer Ball über die Abwehr der Jügesheimer, eine überragende Ballmitnahme von Jannik Jung war die einzig bemerkenswerte Szene mit leichter Torgefahr.

Nach der Halbzeit dann eine ganze schnelle Aktion. Nach dem Anstoß von Nidda entwickelte sich der Topspieler Sven Dietrich zur tragischen Figur. Sein Fehlpass brachte Bayraktaroglu und Hajzeraj ins Spiel. Hajzeraj mit sensationellem Schnittstellenball auf seinen Mannschaftskameraden. Der dann mit einem Pressschlag mit Kuhl zum 2:0 ins Tor. 15 Sekunden nach Anpfiff der zweiten Halbzeit schon die Vorentscheidung?

Nidda kämpfte, war aber verkrampft ohne Fortune und Zielstrebigkeit. Das 3:0 dann ein blitzsauberer Angriff. Dominik Götze startete durch ging in die Tiefe und der Ball kam direkt in den Lauf. Der Abschluss perfekt und somit stand es 3:0 nach 50 Minuten. Der Wille des Belter Teams war gebrochen.

Hajzeraj krönte sein gutes Spiel mit dem 4:0. Letzte Zweifel waren besiegelt. Ab dieser 58 Minute gab es keine Zweifler mehr. Rodgau würde den Platz als Sieger verlassen.

So blieb es dann auch bei diesem Ergebnis. Die JSK hätte bei ganz konsequenter Nutzung der Chnacen noch eines oder gar zwei machen können, das wäre dann aber des Guten doch zu viel gewesen.

Trainer Stefan Belter für Viktoria Nidda: Das war hart. Ein verdienter Sieg für Rodgau. Wir hatten keine richtige Chance auf ein Tor und der JSK war eiskalt.

Trainer Andreas Humbert für den JSK Rodgau: "Wer auf so ein Ergebnis gewettet hätt,e den hätte ich für verrückt erklärt. Im Nachgang zu diesem Spiel muss man sagen, dass wir im Trainerteam die richtige Strategie und auch die Inhalte im Training sehr erfolgsbringend gewählt hatten. Spielerich müssen wir aber unbedingt zulegen. Da ist vieles noch kein Gold was glänzt.  Der Start ist schon mal gelungen und zwei Ausrufezeichen haben wir gesetzt. Darauf lässt sich aufbauen."

Tore:

0:1 (25.) Hajzeraj

0:2 (46.) Bayraktaroglu

0:3 (50.) Götze

0:4 (58.) Hajzeraj

Für den JSK Rodgau spielten:

Fuhrmann - Herrchen, Schweier, Jung, Binder - Klein, Götze, Heuer, Sozzo, Bayraktaroglu - Hajzeraj

Andreas Humbert


09.08.2016

Erster Auswärtssieg unter Dach und Fach
Sozzo erschießt Mühlheim im Alleingang

Die Unkenrufe aus Mühlheim waren zum Start der neuen Saison kaum zu überhören. Die Spieler seien alle noch im Urlaub, überhaupt wäre die Mannschaft zu schwach und das Ziel könnte nur der Klassenerhalt sein. So durfte man gespannt sein, was die neu formierte JSK Truppe beim Derby zu erwarten hatte.

Selbst musste man auf  7 Spieler verzichten und richtete sich auf eine schwere Geburt ein. Schnell wurde aber deutlich, dass Mühlheim es tatsächlich an Klasse vermissen ließ. Da fehlte es auf vielen Positionen an Tempo und einfach fußballerischem Können. Denn so stark präsentierte sich der JSK nicht, dass Mühlheim hätte ohne Chance sein müssen.

Wir nehmen es mal vorweg. Mühlheim hatte eine Torgelegenheit nach einem Kopfball. Der Ball strich vorbei. Ansonsten blieb es bei biederen Bemühungen und einer ganzen Portion übertriebener Härte, die dann auch in die rote Karte mündete. Der JSK spielte keinen Traumfußball, war aber jederzeit Herr der Situation und stand sicher. Immer wieder ergaben sich dann auch Chancen, um Tore zu erzielen. Riccardo Sozzo hatte so eine in der 16 Minute allein stehend vor Mühlheims Keeper Kempf. Der reagierte gut, lenkte den Ball gerade eben am Tor vorbei. In der 19. Minute dann die Führung für die Rodgauer. Baris Bayraktaroglu wurde von den Beinen geholt und der Unparteiische zögerte keinen Moment. Strafstoß für Rodgau und Sozzos ersten Streich. Der JSK blieb am Drücker. Wieder wurde Bayraktaroglu gut angespielt und wieder konnte sich der Mühlheimer Spieler nur mit einem Foul behelfen.

Neben der Elfmeterentscheidung zog der Schiedsrichter auch folgerichtig die rote Karte. Dominik Götze vollendete sicher zum 2:0. So wurden auch die Seiten gewechselt. Der Beginn der zweiten Hälfte verlief dann aus Sicht der Rodgauer etwas holprig. Mühlheim spielte noch einmal nach vorne, erarbeitete sich eine Kopfballchance. Das war es dann aber auch. Der JSK übernahm wieder das Kommando, ließ Ball und Gegner laufen, gestattete keine Möglichkeiten, die den Sieg vielleicht noch in Gefahr hätten bringen können.

Im Gegenteil, das Tempo wurde durch die Einwechslungen noch einmal angezogen und weitere Tore daraus waren die Folge.

Luis Friedrichs, Chris Heegen und Florent Hajzeraj legten jeweils dem Torschützen Riccardo Sozzo auf. Am Ende war es ein deutliches 5:0 das bei konsequenter Verwertung der Tormöglichkeiten auch noch höher hätte ausfallen können.

Fazit, Mühlheim muss sich erheblich steigern, um das Klassenziel zu erreichen. Beim JSK ist spielerisch noch Luft nach oben. Es war ein guter Start,  der aber in keinem Fall überbewertet werden darf.

Trainer Andreas Humbert für JSK Rodgau:

Ich hatte mit einem deutlichen Sieg gerechnet, denn die Informationen aus Mühlheim ließen das bereits erahnen. In der Defensive standen wir trotz der Ausfälle sicher. Im Spiel nach vorne müssen wir uns verbessern. Weniger Kontakte des Einzelnen wäre eine Lösung. Ich bin bis hier hin dennoch zufrieden.

Für den JSK Rodgau spielten:

Fuhrmann - Binder, Dittrich, Schweier, Klein - Heegen, Götze, Heuer, Sozzo, Bayraktaroglu - Fischer (Hajzeraj, List, Friedrichs)

Tore:

0:1 (19.) Sozzo Elfmeter

0:2 (40.) Götze Elfmeter

0:3 (71.) Sozzo

0:4 (75.) Sozzo

0:5 (78.) Sozzo


 

 
 

TGS 1895 Jügesheim - Gruppenliga Frankfurt / Ost

 

 

Trainer


Thomas Marton

Mobil : 0174 9005157

 

Co-Trainer

Eberhard Gaede

 
 
Betreuer / Masseur

Vladimir Vugrin

eMail:v.vugrin@gmx.de
Website: www.masseuraufraedern.de


Die aktuellen Ergebnisse: http://www.fussball.de/mannschaft/tgs-juegesheim-tgs-juegesheim-hessen/-/saison/1415/team-id/011MIBNO8O000000VTVG0001VTR8C1K7#!/section/stage

News Fussball

Trainer für U15 (C3) gesucht (Fussball)Für den Jahrgang 2002/03 suchen wir... ... mehr
10.06.2016 ; 12:29Uhr


Entscheidungsspiel für die U16 (Fussball)B2 spielt um die Meisterschaft ... mehr
09.06.2016 ; 10:35Uhr


B1 (Jahrgang 2000) sucht Verstärkung (Fussball)Verbandsligamannschaft der TGS sucht... ... mehr
29.05.2016 ; 23:27Uhr


Jahrgang 2004 sucht noch Verstärkung (Fussball)U13 spielt Gruppenliga ... mehr
28.05.2016 ; 11:40Uhr


U14 Junioren Meister (Fussball)C2 Junioren zwei Spieltage vor Saisonend ... mehr
23.05.2016 ; 23:08Uhr


Kalender

  Oktober - 2017  
MoDiMiDoFrSaSo
      1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031     
Powered by PHP-Webwork.de
  November - 2017  
MoDiMiDoFrSaSo
  12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930   
Powered by PHP-Webwork.de

Sponsoren